Schlagzeilen
Nach nur fast einem Jahr im Amt hat Japans Premier Ishiba seinen Rücktritt angekündigt. Ishiba stand auch innerhalb seiner eigenen Liberaldemokratischen Partei unter Druck - jetzt gibt er auf.
Japans Regierungschef zieht nun doch Konsequenzen aus dem historisch schlechten Ergebnis der Wahl im Juli. Shigeru Ishiba will seine Aufgaben nur noch bis zur Wahl eines Nachfolgers erfüllen.
US-Präsident Trump hat mit einer Anspielung auf einen möglichen Militäreinsatz in Chicago weiter provoziert. Online verbreitete er eine martialische Grafik. Der demokratische Gouverneur Pritzker nannte Trump einen "Möchtegern-Diktator".
Machthaber mehrerer Länder hätten angekündigt, sich mit Atomwaffen ausstatten zu wollen, sagt der IAEA-Chef. Er wolle keine Panik verbreiten, doch sei eine Welt mit weiteren Atommächten »unberechenbar und gefährlich«.
Machthaber mehrerer Länder hätten angekündigt, sich mit Atomwaffen ausstatten zu wollen, sagt der IAEA-Chef. Er wolle keine Panik verbreiten, doch sei eine Welt mit weiteren Atommächten »unberechenbar und gefährlich«.
Es fehlt an Schutzräumen, Ausrüstung und Warnsystemen: Lange wurde der Katastrophenschutz stiefmütterlich behandelt. Nun will Innenminister Dobrindt nachrüsten. Zehn Milliarden Euro seien das Investitionsziel, sagte der CSU-Politiker.
Die Militärakademie West Point wollte Oscargewinner Tom Hanks einen Preis verleihen. Mit einer fadenscheinigen Begründung wurde die Zeremonie nun offenbar abgesagt. Was hat Donald Trump damit zu tun?
Die Ukraine schießt sich auf Russlands Druschba-Pipeline ein. Nachdem vor zwei Wochen der Öltransport nach Ungarn unterbrochen war, sollen nun Anlagen in Brand stehen.
Die Ukraine schießt sich auf Russlands Druschba-Pipeline ein. Nachdem vor zwei Wochen der Öltransport nach Ungarn unterbrochen war, sollen nun Anlagen in Brand stehen.
Wer beim Bürgergeld sparen will, sollte auch an die Erbschaftsteuer denken. Und: Wie mächtig wird die KI? Das ist die Lage am Sonntag.
Heute geht der Vollmond inmitten einer totalen Mondfinsternis auf - mit glutroter Scheibe. Das ist ein besonderes Ereignis, denn die nächste ist erst in dreieinhalb Jahren wieder zu sehen. Von Heike Westram.
Wer im Rentenalter weiter erwerbstätig ist, soll bald 2.000 Euro im Monat steuerfrei verdienen dürfen. Aber das Vorhaben der Bundesregierung trifft auf scharfe Kritik - von Arbeitgebern und Gewerkschaftern gleichermaßen.