Schlagzeilen
Wer sich bei Bahnfahrten von Kindern gestört fühlt, kann in Frankreich künftig einen Sitz in einer neuen Klasse buchen. Dort ist die Mitfahrt erst ab zwölf Jahren erlaubt. Das Angebot der Bahn kommt nicht überall gut an.
Die Deutsche Bahn will ihre Strukturen verschlanken. Laut Aufsichtsratschef Werner Gatzer soll dafür in der Konzernleitung eine ganze Ebene wegfallen.
Donald Trump wollte die größte Insel der Welt den USA einverleiben. Nun scheint er sich mit ein paar Militärstützpunkten zufriedenzugeben, zumindest vorerst. Was der Deal besagt.
Münchens Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Luis Bobga. Auslöser ist ein Video, in dem der Co-Vorsitzende der Grünen Jugend rappt. Als das Wort »Hurensohn« fällt, erscheint ein Foto von Markus Söder.
Zwei Südwestländer wählen in wenigen Wochen einen neuen Landtag – und in beiden darf sich die CDU Hoffnung auf den Wahlsieg machen. Doch laut Umfragen schmilzt der Vorsprung in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Es lief nicht gut für Friedrich Merz am vergangenen Samstag. Das Siegtor seines BVB verpasste er, und dann erfuhr er auch noch vom Wutausbruch von Donald Trump. Es folgten dramatische Stunden.
Erik Marquardt führt die deutschen Grünen im EU-Parlament. Hier verteidigt er die Abstimmung zu Mercosur mit Stimmen der AfD. Räumt aber auch Fehler ein.
Er war über Jahre hinweg eine der zentralen Figuren der Linken, galt als wichtiger Vermittler zu SPD und Grünen. Jetzt trennt sich Stefan Liebich von seiner Partei – nicht ohne einen Ratschlag im Abschiedsbrief.
»Wir werden den Norden vor der Bedrohung durch Russland schützen«: Der Bundeskanzler vermeidet in Davos Kritik an den US-Ansprüchen auf Grönland. Stattdessen betont er transatlantische Interessen.
Bundeskanzler Friedrich Merz beschwört in Davos den europäischen Zusammenhalt. Auf allzu deutliche Worte gegenüber Donald Trump verzichtet er allerdings. Das dürfte auch mit seiner neuen Rolle im Grönlandkonflikt zusammenhängen.
Nach der Festnahme einer Frau, die für den russischen Geheimdienst spioniert haben soll, reagiert die Bundesregierung: Der Führungsoffizier der mutmaßlichen Spionin, der als Diplomat getarnt war, muss Deutschland umgehend verlassen.
Spätestens seit seinem Flug zur Hochzeit von Lindner auf Sylt ist Merz als Hobbypilot bekannt. Nun wollten sich Aktivisten wohl am privaten Flieger des Kanzlers zu schaffen machen. Die Polizei im Sauerland konnte das verhindern.