Schlagzeilen
Der abgewählte Viktor Orbán trifft sich in Brüssel mit seinen rechten bis extrem rechten Freunden von den europäischen »Patrioten«. Der Ungar gibt sich kämpferisch. Nach seiner Zukunft gefragt, äußert er sich mehrdeutig.
Trump inszeniert sich beim G7-Treffen, Mikrofone zeichnen Small Talk über Melonis Wechsel unter die Nicht-Raucherinnen auf. Und: Dieses Mal gehen die Staats- und Regierungschefs geeint auseinander. Die Zusammenfassung im Video.
Monatelang fehlte jede Spur von Eva Maria Michelmann. Inzwischen ist klar: Die syrische Regierung hält die Deutsche in Damaskus fest. Ihre Angehörigen sagen, die Bundesregierung tue zu wenig, um sie freizubekommen.
Zahlungen mit Karte oder Smartphone werden in Deutschland immer üblicher. Erstmals zahlten Verbraucher vergangenes Jahr häufiger bargeldlos als mit Scheinen oder Münzen, wie eine Bundesbank-Studie zeigt. Von Ursula Mayer.
Im Supermarkt dürfen künftig bestimmte genveränderte Lebensmittel ohne Kennzeichnung im Regal stehen. In rund zwei Jahren sollen die Regeln gelten. Was genau ist geplant? Und welche Reaktionen gibt es?
Bundeskanzler Merz lobt die "gemeinsame Sprache", Frankreichs Präsident Macron spricht vom "strategischen Erwachen": Die Erleichterung über den Verlauf des G7-Treffens ist spürbar. Das liegt vor allem an einem Teilnehmer. Von Kathrin Schmid.
Amnesty International wirft Israel »ethnische Säuberungen« im Westjordanland vor. Die Chefin der Organisation, Agnès Callamard, fordert: Die Bundesregierung muss deutlicher Stellung gegen die israelische Regierung beziehen.
Deutschland und Polen haben ein Verteidigungsabkommen unterschrieben. Damit wollen beide Länder gegenseitigen Beistand bekräftigen und die Zusammenarbeit im Militärbereich ausbauen. Aus Warschau berichtet Palina Milling.
Nach dem G7-Gipfel hat Bundeskanzler Merz im ARD-Interview eine positive Bilanz gezogen. Auf die Entwicklung in der Straße von Hormus blickt er zuversichtlich. Und für Präsident Trump hatte er viel Lob übrig.
Die Fregatte »Admiral Grigorowitsch« war auf Kollisionskurs mit einer britischen Jacht. Was hatte das russische Kriegsschiff da eigentlich zu suchen? Fregattenkapitän Helge Adrians hat eine Vermutung.
Die Zahl antisemitisch motivierter Vorfälle in Deutschland ist weiter hoch: 2025 verzeichneten die RIAS-Meldestellen insgesamt 8.725 Fälle. Immer mehr Anfeindungen und Bedrohungen werden in den sozialen Medien registriert. Von J.-B. Nickschas.
Der Entwurf für das Iran-Abkommen ist offenbar durchgesickert, der US-Präsident poltert und droht. Und der SPIEGEL hat seine Nazi-Kartei aktualisiert und mit SS-Akten abgeglichen. Das ist die Lage am Mittwochabend.