Schlagzeilen
Die US-Präsidentschaftswahl ist erst 2024. Doch bei den Republikanern gibt es längst ein paar Favoriten: Darunter auch Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der als besonders reaktionär gilt.
Israelische Forscher sind begeistert von einem Zufallsfund. Auf einem Läusekamm haben sie den wohl ältesten ganzen Satz in kanaanitischer Sprache entdeckt. Ein Archäologe spricht von einem Meilenstein.
Eigentlich gilt Sklaverei in den USA seit 1865 als abgeschafft. In fünf US-Bundesstaaten wurden jetzt auch Ausnahmeregelungen verboten.
Eigentlich sollte das Kindergeld für die ersten drei Kinder zum nächsten Jahr auf 237 Euro angehoben werden. Jetzt fällt die Erhöhung noch stärker aus.
Die Ampel-Koalition hat sich auf eine deutliche Erhöhung des Kindergelds geeinigt. Ab dem kommenden Jahr sollen Eltern 250 Euro pro Kind und Monat bekommen. Für die ersten beiden Kinder sind das 31 Euro mehr als bislang.
Der Facebook-Konzern Meta hat Massenentlassungen angekündigt - rund 13 Prozent der Belegschaft sind betroffen. Es ist der größte Stellenabbau in der Geschichte des Unternehmens. Konzernchef Zuckerberg verweist auch auf eigene Fehler.
Die weltweit bekannte Marke Adidas hat gerade mit vielen Problemen zu kämpfen. Den künftigen Vorstandschef Björn Gulden erwartet ein kriselnder Konzern, wenn er im Januar vom Rivalen Puma kommt. Von Till Bücker.
Ermittler in Heilbronn haben nach eigenen Angaben die bisher größte Menge der Droge Crystal Meth in Deutschland beschlagnahmt. Das Methamphetamin sei bereits in den vergangenen Wochen sichergestellt worden.
Was bedeuten die Zwischenwahlen in den USA für Europa? Und für Deutschland? Die Politik in Berlin blickt vor allem sorgenvoll auf einen Ex-Präsidenten.
Schwulsein als geistiger Schaden - diese Aussage eines katarischen WM-Botschafters sorgt für neue Diskussionen vor dem Turnier. Justizminister Buschmann verurteilte die Haltung. Deutlich wurde auch Nationalspieler Goretzka.
Die Bundesregierung hat den Verkauf der Elmos-Chipfertigung nach China untersagt. Auch in einem weiteren Fall legte das Kabinett ein Veto ein. Experten sehen darin auch eine symbolische Entscheidung. Von Angela Göpfert.
Familien sollen im kommenden Jahr mehr Kindergeld bekommen als bisher gedacht. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur einigten sich die Koalitionsfraktionen am Mittwoch darauf, das Kindergeld zum 1. Januar einheitlich auf 250 Euro monatlich zu erhöhen.