Schlagzeilen
Er stand in Kiew auf einer »Terrorliste«, weil er angeblich russische PR betreibt: Hier stellt SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich klar: Er unterstützt die Ukraine, uneingeschränkt. Aber er rät auch, Kanäle nach Moskau offenzuhalten.
"Das ist der blanke Vandalismus": CDU-Chef Merz verurteilt die Blockade des Berliner Flughafens – und fordert Gefängnisstrafen.
Inspiriert von der Natur, die keinen Abfall kennt: Anne Lamp und Johanna Baare nutzen Lebensmittelreste und machen daraus Biokunststoffe.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Verwaltung in Kiew kritisiert – und damit auch Bürgermeister Vitali Klitschko. Die Stromversorgung sei ungenügend, ist ein Vorwurf.
Viele Deutsche halten angesichts der Krise ihr Geld zusammen. Ganz anders die Amerikaner: Ersten Schätzungen zufolge steuert das Verkaufsevent Black Friday dort auf einen Umsatzrekord zu.
Die britische Königin Elizabeth II. hat während ihrer Regentschaft zahlreiche Briefe verschickt. Eines dieser Schreiben wird nun in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart verkauft - adressiert war es an eine passionierte Reiterin.
Jüngst rügte der Rechnungshof die Nachrichtendienste, nicht zu spendabel bei Essen zu sein. Nun hat das Kanzleramt nach SPIEGEL-Informationen entschieden, dass die Präsidenten größeren Spielraum in der Frage bekommen.
Der Twitter-Chef hat zuletzt immer wieder seine Vorliebe für die Republikaner signalisiert. Donald Trump scheint er aber nicht zu favorisieren.
Der Chef der brutalen Wagner-Söldner schickt der EU in einer provokanten Aktion einen blutigen Vorschlaghammer. Der estnische Außenminister kontert prompt.
Seit mehr als 100 Tagen befinden sich große Teile der Provinz Xinjiang im Corona-Lockdown. Die Stimmung ist angespannt. Ein Hausbrand hat nun schwere Proteste gegen die Maßnahmen der Regierung ausgelöst. Von Eva Lamby-Schmitt.
Die deutsche Fußballelf besteht nur aus Mitläufern. Was sie jetzt dringend braucht.
Nach einem schweren Erdrutsch auf der Insel Ischia werden mehrere Menschen vermisst, Dutzende sitzen in ihren Häusern fest. Infrastrukturminister Salvini hatte zunächst von acht Toten gesprochen, das Innenministerium widersprach später.