Schlagzeilen
Die Britinnen und Briten müssen derzeit mit etlichen Ärgernissen klar kommen. Was auf der Insel nicht recht funktioniert, hat häufig auch mit dem Brexit zu tun.
Viele Bundesländer suchen händeringend nach Lehrern. Die wiederum nehmen gern dort einen Job an, wo der Status als Beamter winkt. Trotzdem hält der Steuerzahlerbund den Status für unnötig.
Angesichts steigender Baukosten befürchten Kommunen und Wohnungswirtschaft einen drastischen Einbruch beim Neubau günstiger Wohnungen: Bis zu 70 Prozent der geplanten Projekte könnten wohl nicht umgesetzt werden.
Die SPD will Reiche stärker besteuern, um die gegenwärtigen Krisen zu finanzieren, und erhält dafür Unterstützung von den Grünen – beim liberalen Koalitionspartner sorgt das für Unmut.
Wieder steigt die Zahl derjenigen, die nach Deutschland fliehen. Und wieder werden Flüchtlingsheime in Brand gesteckt. Warum? Ortsbesuch bei einem Anti-Asyl-Aufmarsch im sächsischen Naunhof.
Der Kanzler stellt seine Ideen zur Einwanderungspolitik vor. Der Bundeswehr geht die Munition aus. Und in China beweisen Menschen historischen Mut. Das ist die Lage am Montag.
Der ukrainische Präsident Selenskyj macht seinem Volk keine Illusionen: Der Winter wird hart für das kriegsgebeutelte Land. Die News der Nacht im Überblick.
Die Union hat ihre Ablehnung gegen die geplante Einwanderungsreform bekräftigt. Und auch aus der FDP kommt Kritik an den Ampelplänen.
Präsident Selenskyj sieht die Ukraine vor schweren Monaten – mit Kälte und Beschuss. Kiews Bürgermeister will sich nicht kritisieren lassen. Und: Der SPD-Chef geht die Rüstungsbranche an. Die wichtigsten Entwicklungen.
In mehreren Städten Chinas haben Menschen gegen die strikte Corona-Politik demonstriert. Es kam zu vielen Festnahmen. Die BBC berichtet, einer ihrer Reporter sei vorübergehend festgenommen und von der Polizei geschlagen worden. Von Eva Lamby-Schmitt.
Das besetzte AKW Saporischschja bleibt laut der pro-russischen Verwaltung unter Russlands Kontrolle. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Bevölkerung auf neue Angriffe eingestimmt. Die Entwicklungen im Liveblog.
In Shanghai hat es offenbar einen Übergriff der Polizei auf einen internationalen Journalisten gegeben. Der BBC-Mann wurde nach eigenen Angaben festgesetzt, geschlagen und getreten. Die Version der Behörden geht anders.