Schlagzeilen
Russlands Krieg gegen die Ukraine dominiert das Weltwirtschaftsforum in Davos. Nach Kanzler Scholz spricht am Mittwoch auch der ukrainische Präsident Selenskyj.
Er wird der Nachfolger von Christine Lambrecht. Doch wie viel verdient Boris Pistorius nach seiner Ernennung zum Bundesminister?
Die Diskussion über die Silvesterkrawalle geht weiter - nun auch im Bundestag. Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung warnt davor, die Debatte zu vereinfachen. Von Michael Stempfle.
China hat sich zu einer aufstrebenden Weltmacht entwickelt. Das kommt nicht von ungefähr. Animationen von t-online zeigen: Für den Westen birgt das Risiken.
Bei einem Hubschrauberabsturz in der Ukraine ist neben dem Innenminister auch ein Kind ums Leben gekommen. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten.
Um dem Chef der ultraorthodoxen Schas-Partei einen Ministerposten zu sichern, ließ Netanjahu ein Gesetz ändern. Das letzte Wort hat aber das Höchste Gericht.
Es ist ein Mann. Mit seiner Entscheidung für Pistorius als Verteidigungsminister bricht Kanzler Scholz sein Paritäts-Versprechen für das Kabinett. Wo bleibt der Aufschrei der SPD-Frauen? Von Nicole Kohnert.
Weiterer Jobabbau in der Techbranche: Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft erwartet offenbar magere Jahre – und will sich von Tausenden Mitarbeitern trennen. Gleichzeitig will der Konzern auf Wachstumsfelder wie KI setzen.
Der israelische Innenminister Deri darf nach einem Entscheid des Obersten Gerichts sein Amt nicht behalten. Er war 2022 wegen Steuervergehen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Urteil gilt als schwerer Schlag gegen die neue Netanyahu-Regierung.
Die Lufthansa hat der italienischen Regierung ein Gebot zum Einstieg bei der staatlichen Fluggesellschaft ITA Airways unterbreitet. In einem ersten Schritt soll ein Minderheitsanteil erworben werden.
Mit Boris Pistorius übernimmt das Verteidigungsministerium erneut kein Fachmann. Er wäre die perfekte Wahl – allerdings für einen anderen Posten.
In Davos hat Kanzler Scholz der Ukraine "unbefristete deutsche Unterstützung" zugesagt. Zu einer möglichen Lieferung von "Leopard"-Panzern äußerte sich Scholz jedoch nicht. Dafür ging es in seiner Rede vor allem um eins: die Wirtschaft der Zukunft.