Schlagzeilen
Während des Biden-Besuchs im Kiew wollte das russische Militär eine neue atomwaffenfähige Interkontinentalrakete testen – doch etwas ging offenbar schief.
Zwei iranische Diplomaten müssen Deutschland verlassen. Die AfD erringt vor dem Bundesverfassungsgericht einen Teilerfolg – und Politiker üben sich an Aschermittwoch in Stand-up-Comedy. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Eigenlob stinkt! Aber nicht am Politischen Aschermittwoch der CSU. Die Partei verlässt sich auf die Strahlkraft ihres Vorsitzenden – und der tischt den Besuchern die Legende vom Freistaat als besseres Deutschland auf.
Der Drohbrief landete in ihrem Wahlkreisbüro: Ricarda Lang hat über einen massiven Einschüchterungsversuch gesprochen. Ähnliche Erfahrungen machten jüngst weitere weibliche Spitzengrüne.
Nachtzuschläge dürfen unterschiedlich hoch sein - je nachdem, ob die Nachtarbeit regel- oder unregelmäßig stattfindet. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Es ist ein Grundsatzurteil mit Signalwirkung für Tausende weitere Klagen.
Sollte Russland den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen, werde das Land laut Ex-Kremlchef Medwedew zerrissen. Den USA wirft er "Größenwahn" vor.
Die Sorge vor einer weiteren Aggression Russlands wächst. NATO-Generalsekretär Stoltenberg fordert dazu auf, Moskau die Grenzen aufzuzeigen. Und US-Präsident Biden kündigt an, "jeden Zentimeter der NATO" zu verteidigen.
Die Megafusion der Molkereien kommt: Müller kann den Konkurrenten FrieslandCampina kaufen, entschied das Bundeskartellamt. Der Konzern musste dafür allerdings erhebliche Zugeständnisse machen.
Die belgische Marine hat im November vor der Küste ein verdächtiges russisches Schiff gesichtet. Jetzt will die Regierung Schutzmaßnahmen ergreifen.
Verschiedene Zuschläge für gelegentliche und regelmäßige Nachtarbeit können laut Bundesarbeitsgericht rechtens sein – selbst zulasten derer, die ständig ran müssen. Das Urteil dürfte Folgen für Tausende Kläger haben.
Seit 1990 wurden einige der alten Panzer des Typs 2A4 in Spanien nicht mehr repariert. Nun sollen sie für die Ukraine einsatzbereit gemacht werden.