Schlagzeilen
Nachdem sie mit ihren Vorwürfen gegen ihren Ex-Partner an die Öffentlichkeit gegangen ist, hat Collien Fernandes im Talk bei Caren Miosga über digitale Gewalt gesprochen. Deutschland bezeichnet sie als Täterparadies.
Der Chef des Rüstungsunternehmens hat sich in einem Interview über die ukrainische Drohnenproduktion lustig gemacht. Die Empörung im Kriegsland ist groß. Nun versucht Rheinmetall, zurückzurudern.
Die Protestwelle weitet sich aus: In der bayerischen Hauptstadt sind rund 6000 Menschen gegen sexualisierte, digitale Gewalt auf die Straße gegangen.
Herausforderer Henning Höne gegen Amtsinhaber Christian Dürr – nach diesem Duell um den Liberalen-Vorsitz sieht es bislang aus. Oder tritt am Ende doch Parteivize Wolfgang Kubicki an? Das FDP-Krisen-Update.
Eintrittsgeld, Zuzahlungen, Kürzungen: Wie bekommt man die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung in den Griff? Deren Verband kritisiert viele Vorschläge der vergangenen Monate.
Wirtschaftsforscher Moritz Schularick hält eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für sinnvoll. Ein solcher Schritt sei eine »Vermögenssteuer durch die Hintertür«, müsse aber unbedingt flankiert werden.
Künstliche Intelligenz wird zu dramatischen Arbeitsplatzverlusten in Deutschland führen, hat Digitalminister Wildberger bereits deutlich gemacht. Nun nennt er Beispiele für konkret gefährdete Jobs.
Was Friedrich Merz im vergangenen Jahr als »Herbst der Reformen« angekündigt hatte, ist im Großen und Ganzen ausgefallen. Jetzt besteht die vielleicht letzte echte Chance, die Reformen zu beschließen. Das ist die Lage am Sonntag.
Florsheim-Schuhe haben es dem US-Präsidenten angetan, er verschenkt sie offenbar gern an Mitarbeiter. Dabei steht das Unternehmen für vieles, was Trump erzürnen dürfte.
In Köln zogen angesichts der Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen mehrere Tausend Menschen durch die Straßen. Die Organisatoren fordern mehr Schutz vor sexualisierter Gewalt und stärkere Präventionsmaßnahmen.
Ein Liter Sprit kostet mehr als zwei Euro, der Heizölpreis ist um 50 Prozent gestiegen und Ihr Aktiendepot sah auch schon mal besser aus. Was Sie jetzt tun können, um die finanziellen Folgen des Irankriegs abzufedern.
Von US-Außenminister Rubio hatten sich die Europäer Klarheit über den Krieg gegen Iran erwartet. Wann die Angriffe enden, lässt er offen. Was Donald Trump zukünftig verlangt, allerdings nicht.