Schlagzeilen
Bachmut sei den Kampf nicht wert, hört die Ukraine aus dem Ausland immer wieder. Doch Selenskyj und sein Militär verstärken die Stellungen. Tatsächlich ist die Stadt mehr als ein Symbol. Ein Bericht aus dem Frontgebiet. Von M. Durm.
Die Ukraine hat sich gegen Vorwürfe der UN gewehrt, es komme zu willkürlichen Hinrichtungen von Kriegsgefangenen auf beiden Seiten. Präsident Selenskyj setzt für den Wiederaufbau auf die Weltbank. Die Entwicklungen im Liveblog.
Russische Militärschiffe haben wenige Tage vor den Anschlägen auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 mutmaßlich an den Tatorten operiert. Der Schiffsverband verfügte demnach über die notwendige Ausrüstung, um Sprengsätze anzubringen.
»Manchmal muss man dem Alkoholkranken die Flasche Schnaps vom Mund schlagen«: FDP-Haushaltspolitiker Christoph Meyer mahnt die Koalitionspartner, sparsamer zu sein.
Die Ampel will gute Stimmung machen, Deutschland liefert Panzer, und der Berliner Hauptbahnhof bröselt. Das ist die Lage am Samstag.
Moskau ist erzürnt über die Kampfjet-Übergabe der Slowakei an die Ukraine. Indes setzt Selenskyj seine Hoffnung auf die Weltbank. Die Nacht im Überblick.
Russland wird zum Hauptverdächtigen der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines. Recherchen von t-online ergeben ein plausibles Szenario.
Die russische Marine hat kurz vor den Explosionen der Nord-Stream-Pipelines mutmaßlich mit einem Mini-U-Boot in deren Nähe operiert. Das wirft Fragen zu den Ermittlungen auf.
Eine Drohne "iranischen Ursprungs" attackiert eine amerikanische Militärbasis in Syrien, das US-Militär schlägt umgehend zurück - und wird daraufhin wieder selbst beschossen. Aus Washington heißt es: Wir wollen keinen Krieg - aber wir werden uns nichts gefallen lassen.
Eine Drohne "iranischen Ursprungs" attackiert eine amerikanische Militärbasis in Syrien, das US-Militär schlägt zurück - und wird daraufhin erneut beschossen. Aus Washington kommt eine klare Botschaft.
Russlands Einfluss begrenzen und EU-Ambitionen stärken - diese Herausforderung dominierte die Reise von Außenministerin Baerbock nach Nordmazedonien und Georgien. Insbesondere die Lage beim russischen Nachbarn ist kompliziert. Von Kai Küstner.
Der erste UN-Wassergipfel seit knapp 50 Jahren endet mit einem dicken Aktionsplan. Darin enthalten sind 689 freiwillige Verpflichtungen von allen Ländern der Welt, um die Wasserkrise zu bekämpfen. Von Antje Passenheim.