Schlagzeilen
Xi und Macron fordern rasche Friedensgespräche +++ Kiew deutet Verhandlungen über Krim nach Frühjahrsoffensive an +++ Die Meldungen zum Krieg in der Ukraine im stern-Newsblog.
Vor zwei Jahren zog sich das US-Militär überstürzt aus Afghanistan zurück. In einem Bericht macht die Regierung von US-Präsident Biden nun in weiten Teilen Amtsvorgänger Trump für das Chaos verantwortlich.
Der US-Abzug aus Afghanistan war chaotisch. Joe Bidens Regierung meint, das lag auch an der Politik von Donald Trump – und einem Deal mit den Taliban.
Der US-Abzug aus Afghanistan war chaotisch. Joe Bidens Regierung meint, das lag auch an der Politik von Donald Trump – und einem Deal mit den Taliban.
Es scheint ein Symbol für alles, was die Gegner der Rentenreform an Präsident Macron kritisieren: Bei Protesten im Pariser Quartier Montparnasse hat die Markise des »La Rotonde« Feuer gefangen.
Es scheint ein Symbol für alles, was die Gegner der Rentenreform an Präsident Macron kritisieren: Bei Protesten im Pariser Quartier Montparnasse hat die Markise des »La Rotonde« Feuer gefangen.
Wer steckt hinter den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Darüber wird nach wie vor viel spekuliert. Die schwedische Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass ein Staat dafür verantwortlich ist.
Er gilt als Schlüsselfigur im Korruptionsskandal um das EU-Parlament: Antonio Panzeri kann seine Untersuchungshaft statt im Gefängnis in Hausarrest absitzen.
Noch während der Abzug der US-Truppen im Gange war, ergriffen die Taliban in Afghanistan wieder die Macht. Schuld sei die Trump-Regierung, heißt es nun in einem Bericht.
In Jerusalem eskaliert die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern. Und nun fliegen auch noch Raketen aus Gaza und dem Libanon auf den Süden und Norden des Landes. Steckt dahinter Iran – und was macht die Netanyahu-Regierung?
Schweden geht im Streit um den NATO-Beitritt einen weiteren Schritt auf Ankara zu - und liefert einen türkischen Staatsbürger aus. Ein weiteres Auslieferungsgesuch lehnte das Justizministerium in Stockholm jedoch ab.
Der Vater des Hamburger Amokschützen Philipp F. hatte sich bereits 2021 an die Behörden gewandt - wegen psychischer Probleme seines Sohnes. Das wurde im Innenausschuss der Bürgerschaft bekannt.