Schlagzeilen
Trotz der gestiegenen Preise bringen heimische Quellen immer weniger Öl und Gas hervor. Der deutsche Branchenverband plädiert deshalb nochmals für das Fracking.
Wladimir Putin soll russische Truppen in der Ukraine besucht haben – das behauptet der Kreml. t-online hat die veröffentlichten Bilder genauer betrachtet.
Für deutsche Autokonzerne ist China einer der wichtigsten Absatzmärkte. Im Wettbewerb um Kunden liegt dort nun erstmals seit Jahrzehnten ein heimischer Hersteller vorn: Die E-Auto-Marke BYD ist an Volkswagen und Toyota vorbeigezogen.
Die russischen Behörden werfen dem »Wall Street Journal«-Reporter Evan Gershkovich Spionage vor, er legt Berufung gegen seine Inhaftierung ein. Beim ersten Auftritt vor einem Moskauer Gericht zeigte er seine Entschlossenheit.
Die russischen Behörden werfen dem »Wall Street Journal«-Reporter Evan Gershkovich Spionage vor, er legt Berufung gegen seine Inhaftierung ein. Beim ersten Auftritt vor einem Moskauer Gericht zeigte er seine Entschlossenheit.
Zum ersten Mal seit der völkerrechtswidrigen Annexion hat Russlands Präsident Putin die ukrainischen Regionen Cherson und Luhansk besucht. In Bachmut toben derweil die Kämpfe mit unverminderter Härte weiter.
Rund 1500 Brauereien gibt es bundesweit noch, ihre Geschäfte außerhalb der EU liefen angesichts von Corona- und Energiekrise zuletzt schlecht. Mittelfristig sieht die Entwicklung allerdings positiver aus.
Der vorsichtige Optimismus ist schon wieder verflogen. Bereits den zweiten Monat in Folge trübt sich das Stimmungsbarometer des ZEW wieder ein – diesmal noch deutlicher.
Sein Lebenslauf ein einziges Märchen, der Weg in die Politik vor allem ertrickst: Viele wünschen sich den Rücktritt von George Santos. Doch nun hat der Republikaner eine neue Kampagne angekündigt.
Der ehemalige Präsident der Bundesnetzagentur geht unter die Lobbyisten. Nun vertritt der bisherige Chefregulierer die Interessen eines Glasfaseranbieters.
Das Erzbistum Freiburg hat eine Studie zu sexualisierter Gewalt vorgelegt. Die Experten gehen von mehr als 250 Priestern als möglichen Tätern und mehr als 540 Betroffenen aus. Und sie sehen Hinweise auf Vertuschungen.
Erst Ende März hatte sich die Ampelkoalition auf eine Änderung des Klimaschutzgesetzes geeinigt. Nun entbrennt Streit – auch aufgrund einer Kanzleramts-Entscheidung.