Schlagzeilen
Lange verbanden die Züge die Ostukraine mit dem Rest des Landes, doch der Betrieb nahe der Front ist zu gefährlich geworden. Die ukrainische Eisenbahngesellschaft stoppt die Fahrten bis nach Kramatorsk.
Es geht um Geld für Artillerie, Drohnen, Patriot-Systeme: Die schwarz-rote Koalition will die Ukraine mit einem neuen Milliarden-Betrag unterstützen.
Mehr als 2000 Personen aus Afghanistan und Pakistan warten seit Monaten auf ein Visum, um nach Deutschland einzureisen. Die Aufnahmezusage haben sie bereits. Jetzt will die Bundesregierung zahlen, damit sie doch nicht kommen.
Außenminister Wadephul hat mit einer Äußerung über die Rückkehr von Syrern für Irritationen in den eigenen Reihen gesorgt. Nun ist eine Debatte entbrannt: Wer darf bleiben - und wer muss gehen?
Vor allem weil Donald Trump im Wahlkampf ein Ende des Kriegs in Nahost versprochen hatte, bekam er die Stimme vieler Wähler arabischer Herkunft. Wie ist die Stimmung bei ihnen ein Jahr später? Von Isabel Schayani.
Der Druck auf Außenminister Wadephul wächst: In der Unionsfraktion hat sich der CDU-Politiker gegen die heftige Kritik an seinen jüngsten Syrien-Äußerungen gewehrt. Doch manche sprechen bereits von Rücktritt.
Washington plant laut einem Medienbericht im Kampf gegen den Drogenhandel auch Drohnenangriffe auf mexikanischem Hoheitsgebiet. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum reagiert mit eindeutigen Worten.
Die Carmina Burana machte Carl Orff berühmt - doch es liegt auch ein Schatten auf seinem Namen: Denn der Komponist stand auf Hitlers "Gottbegnadeten-Liste". Ein neues Museum in Dießen am Ammersee setzt sich mit Orff auseinander. Von G. Thanner.
Wahlsieger Andrej Babiš lässt sich von Rechtsextremisten zum Premier machen. Er wird EU-Projekte zu Migration, Klimaschutz und Ukrainehilfen infrage stellen – aber aus Eigeninteresse nicht komplett auf Konfrontation zu Brüssel gehen.
Was das Urteil zur Triage im Krankenhaus bedeutet. Wie die Menschen in den USA auf den Shutdown reagieren. Und wie China Solarparks baut, so groß wie ganz Bremen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Bislang hat sich der norwegische Vermögensfonds von Unternehmen getrennt, denen Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Diese Abverkäufe sollen pausieren. Die Maßnahme sorgt für innenpolitischen Ärger.
Die Drohung ist vage, wie so oft. Doch US-Präsident Trump spricht von der Möglichkeit, wieder Atomwaffen zu testen - weil andere dies auch täten. Was ist dran an den Vorwürfen - und wer würde von neuen Tests profitieren? Von E. Aretz.