Schlagzeilen
Die türkische Zentralbank hat im Kampf gegen hohe Inflation ihre Leitzinsen nahezu verdoppelt. Die Entscheidung ist eine Kehrtwende der bisherigen Geldpolitik - und dürfte mit der neuen Notenbankchefin zusammenhängen.
Die Zahl der Geldautomatensprengungen ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Sicherheitsbehörden und Banken ringen um eine Lösung für das Problem – das offenbar aus den Niederlanden kommt.
Kehrtwende in der türkischen Geldpolitik: In ihrem ersten Treffen seit der Wiederwahl von Präsident Recep Tayyip Erdoğan haben die Zentralbanker den Leitzins fast verdoppelt.
Im März ist der Journalist Evan Gershkovich wegen Spionagevorwürfen in Russland festgenommen worden. Jetzt wurde eine Beschwerde seiner Anwälte abgelehnt.
Die Bundesregierung lockert die Regeln für Exportgarantien im Handel mit der Ukraine. Anstelle einer strikten Einzelfallprüfung solle der Bund künftig anhand genereller Regeln über die Garantien entscheiden.
Den Klimawandel und Armut zeitgleich bekämpfen: Bei einem Gipfel in Paris soll beraten werden, wie die wachsende Kluft zwischen Industriestaaten und den vom Klimawandel besonders betroffenen Ländern überwunden werden kann.
Die Zerstörung des Kachowka-Staudamms ist eine Katastrophe für Mensch und Natur. Aufnahmen der europäischen Copernicus-Mission zeigen das Ausmaß des Wasserverlusts rund um das Atomkraftwerk bei Saporischschja.
Die Zerstörung des Kachowka-Staudamms ist eine Katastrophe für Mensch und Natur. Aufnahmen der europäischen Copernicus-Mission zeigen das Ausmaß des Wasserverlusts rund um das Atomkraftwerk bei Saporischschja.
Es ist die 13. Zinsanhebung seit Ende 2021: Die britische Notenbank erhöht im Kampf gegen die Inflation den Leitzins auf fünf Prozent. Analysten hatten mit einem kleineren Schritt gerechnet.
Gas- und Fernwärmeversorger mussten sich Fragen des Kartellamts bereits stellen, jetzt ist eine »zweistellige Zahl von Stromversorgern« im Visier. Der Verdacht: Missbrauch im Zusammenhang mit den staatlichen Energiepreisbremsen.
Der Krieg gegen die Ukraine ist für die Menschen in Belgorod noch näher gerückt, seit die Kämpfe im Mai auf die russische Grenzregion übergriffen. Das löst Ängste und Sorgen aus - und doch bleibt ein blinder Fleck. Von I. Ruck.