Schlagzeilen
Jelena Milaschina berichtet seit Jahren kritisch über das tschetschenische Regime um Diktator Ramsan Kadyrow. Vor einem Prozesstermin in Grosny sind sie und ein Anwalt nun zusammengeschlagen worden.
Darf man der NPD wegen ihrer Verfassungsfeindlichkeit die Mittel streichen? Diese Frage klärt das Bundesverfassungsgericht. Doch die Rechtsextremen sind dem Prozess kurzfristig ferngeblieben – nach einer Absage per Fax.
China setzt sich nach eigenen Angaben für eine "wirtschaftliche Globalisierung" ein und stellt sich gegen den Westen. Putin pflichtet bei.
Bei einem Fest schüttete eine Frau ein Getränk über die Grünenpolitikerin Claudia Roth – und verschwand unerkannt in der Menge. Nun hat die Polizei eine Verdächtige identifiziert.
Renk, Augsburger Hersteller von Panzerbetrieben, sorgt sich um die sinnvolle Verwendung des 100-Milliarden-Sondervermögens der Bundeswehr. Es würden mehr US-Hersteller profitieren als nötig.
Israels Armee geht in Dschenin weiter gewaltsam gegen mutmaßliche palästinensische Terroristen vor, viele Menschen wurden verletzt oder getötet. Von islamischen Staaten kommt nun massive Kritik, auch die USA mahnen zur Mäßigung.
Angesichts immer neuer Rekord-Einzahlungen wird Bayern gegen den Länderfinanzausgleich klagen. Den bereits angekündigten Schritt hat das Kabinett drei Monate vor der Landtagswahl am Dienstag in München beschlossen.
Von den fünf Geberländern in Deutschland zahlt Bayern am meisten in den Länderfinanzausgleich ein - fast zehn Milliarden Euro. Nach Ansicht von Ministerpräsident Söder zu viel. Seine Regierung will nun klagen.
Kann die NPD von der staatlichen Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden? Über diese Frage verhandelt seit heute das Verfassungsgericht - allerdings ohne Vertreter der rechtsextremen Partei. Diese sprach von einem "Schauprozess". Von M. Bauer.
In den kommenden Tagen soll der Twitter-Konkurrent "Threads" starten. Für den Kurznachrichtendienst von Elon Musk könnte sich das neue Angebot des Facebook-Konzerns zu einem gefährlichen Rivalen entwickeln.
Eigentlich wollte NATO-Generalsekretär Stoltenberg sein Amt längst abgegeben haben. Doch offenbar hadert das Verteidigungsbündnis mit der Nachfolgerfrage. Jetzt bleibt der Norweger für ein weiteres Jahr an der NATO-Spitze.
Die Zahl der Jugendlichen, die ihre Schulzeit mit dem Abitur abschließen, hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Zugleich sinkt die Zahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge an deutschen Hochschulen.