Schlagzeilen
Kommt jetzt das Aus für die neue Konkurrenz-App des Facebook-Konzerns Meta? Laut Medienberichten droht Twitter mit einer Klage - Threads kam derweil schon am ersten Tag auf mehrere Millionen Nutzer.
Rauchen am Steuer soll künftig verboten sein, wenn Minderjährige oder Schwangere im Auto mitfahren. Das sieht ein Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums vor. Passivrauchen könne schwere Erkrankungen auslösen. Ganz neu sind die Pläne nicht.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das Alzheimer-Medikament Leqembi zugelassen. Eine Studie belege dessen Wirksamkeit, das Nachlassen der Merk- und Denkfähigkeit werde bei Patienten im frühen Stadium verlangsamt.
In Buffalo wollte der Konzern von Elon Musk Solarpanels bauen – doch statt 1000 Dächer deckt die Produktion wohl nur 21 wöchentlich. Dabei hatte die öffentliche Hand fast eine Milliarde Dollar investiert.
Streumunition ist hochumstritten und wird international geächtet. Trotzdem erwägen die USA laut Medienberichten, sie an die Ukraine zu liefern. Die Entscheidung liegt offenbar auf dem Tisch von Präsident Joe Biden.
Ohne Wasserstoff keine Klimawende - denn Verkehrssektor und Industrie sind auf den Energieträger angewiesen. Einige Unternehmen wittern hier ihre Chance - sie wollen das begehrte Gut produzieren.
Witwer und Witwen erhalten mitunter hohe Renten, auch wenn sie selbst nie eingezahlt haben. Damit muss Schluss sein, verlangt Ökonomin Monika Schnitzer – und schlägt eine Reform vor.
»Dann ist es eben so«: Das Heizungsgesetz ist vorerst eingefroren – Wirtschaftsminister Habeck sieht das aber nicht als Problem. »Ich freue mich für die Union, dass sie jetzt noch mal Zeit hat, das Gesetz zu studieren.«
Nach einer bislang äußerst schwach verlaufenen Handelswoche wird der DAX zum Wochenschluss moderat höher erwartet. Nach einer schwungvollen Gegenbewegung sieht es aber nicht aus.
Russische und chinesische Nachrichtendienste versuchen immer öfter, die Bundeswehr auszuspähen. In seinem Jahresbericht sieht der MAD »eine ernst zu nehmende Bedrohung«.
Trainingsdaten sind der Rohstoff für KI-Systeme. Sie bestehen aus riesigen Mengen an Bildern und Texten aus dem Netz. Eine BR-Recherche zeigt nun: Darunter sind viele privaten Daten - ein Problem für den Datenschutz. Von K. Brunner und E. Harlan.
ChatGPT, Midjourney, Dall-e und andere KI-Systeme werden vorab mit riesigen Datenmengen gefüttert, um gute Ergebnisse liefern zu können. Doch wie steht es dabei um den Datenschutz? Und kann man widersprechen?