Schlagzeilen
Wann darf die Ukraine der Nato beitreten? Wohl nicht allzu bald, sagt Litauens Botschafter für das Militärbündnis. Generalsekretär Stoltenberg erwartet dennoch eine klare Beitrittsperspektive für das Land.
Nach schwierigen Corona-Jahren erholt sich die Start-up-Branche aktuell wieder. Vor allem in der Software-Branche und in der Medizin gibt es deutlich mehr Neugründungen von Firmen. Von Susanna Zdrzalek.
Die Nahrungsmittelpreise in Deutschland sind im Juni weiter gestiegen. Milchprodukte, Zucker und Gemüse verteuerten sich im Jahresvergleich massiv. Nur eine Produktgruppe war deutlich günstiger. Von Angela Göpfert.
Die Antarktis hat aktuell so wenig Meereis wie nie zuvor. Es fehlt eine Fläche etwa siebenmal so groß wie Deutschland. Was sind die Gründe? Und welche Folgen hat das für die Lebewesen am Südpol? Von A. Steininger.
Auch nach Monaten reißt der Protest in Israel nicht ab. Am Montagabend wurde die umstrittene Justizreform in erster Lesung gebilligt - zweite und dritte sollen zügig folgen. Oppositionsführer Lapid sieht den Rechtsstaat in Gefahr. Von J.-C. Kitzler.
Wird die Ukraine ein Stück näher an die Nato rücken? Die Militärexpertin Claudia Major erklärt, welche Schritte dafür jetzt nötig sind.
Bislang konnte sich der UN-Sicherheitsrat nicht auf eine Verlängerung des Mandats für Syrien-Hilfen einigen. Das hat weitreichende Folgen.
Mit einem in Deutschland stationierten Flugzeug will sich Australien am Schutz der Ukraine beteiligen. Scholz sprach von einem "bemerkenswerten" Schritt.
Das vergangene Jahr war für viele junge Unternehmen herausfordernd: Krieg, hohe Zinsen und Unsicherheit in der Wirtschaft belasteten sie. Nun wird zumindest wieder mehr gegründet.
Die Bundesregierung hat ein weiteres Waffenpaket für die Ukraine zusammengestellt. Es ist geplant, Flugabwehr-Launcher, Schützenpanzer, Munition und Drohnen für Hunderte Millionen Euro zu liefern.
Viele Großunternehmen leiden unter Auftragsmangel. Das hat negative Folgen für die Auftragslage bei den Selbstständigen - was wiederum die Sorgen vor der zukünftigen Geschäftsentwicklung schürt.
Tagelang haben heftige Regenfälle im Südwesten Japans Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Häuser stürzten ein. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, weitere werden vermisst.