Schlagzeilen
Das Parlament pausiert schon, Kanzler Olaf Scholz stellt sich noch einmal der Öffentlichkeit. Was ist los mit der Ampel? Wie kommt sie aus der Krise? Und: Wo macht der Kanzler eigentlich Urlaub? Fragen über Fragen. Der stern ist beim Scholz-Auftritt live dabei.
Bodenpersonal, Piloten, Flughafenbeschäftigte – sie alle streiken: Pünktlich zum Beginn der Urlaubssaison droht der Luftverkehr in Großbritannien und Italien durch Arbeitskämpfe beeinträchtigt zu werden.
Der Inspekteur der Polizei in Baden-Württemberg ist im Prozess um sexuelle Nötigung freigesprochen worden. Ihm war vorgeworfen worden, eine Kommissarin zu sexuellen Gefälligkeiten gedrängt zu haben.
Der VW-Konzern konnte in den ersten sechs Monaten deutlich mehr Autos verkaufen. Doch die Nachfrage nach E-Autos sinkt. Markenchef Thomas Schäfer will darum alle Ausgaben auf den Prüfstand stellen.
Nur fünf Tage nach der Meuterei der Wagner-Söldner soll sich Putin mit den führenden Köpfen der Gruppe getroffen haben. Nun berichtet er Kurioses über die Gespräche.
Millionen gebrauchter, aber auch schrottreifer Autos landen jedes Jahr in Afrika – und werden oft nicht fachgerecht entsorgt. Die EU-Kommission will dagegen nun mit einem Exportverbot vorgehen.
Kanzler Scholz hat bei der Sommerpressekonferenz das sogenannte Heizungsgesetz verteidigt. Den heftigen öffentlichen Streit der Koalition darüber kritisierte er jedoch. Scholz sicherte zudem der Ukraine weitere Unterstützung zu.
Der Sachverständigenrat hält es für schädlich, wenn sich Subventionen in den USA und Europa gegenseitig hochschaukeln. Stattdessen sollten bürokratische Hürden bei Förderprogrammen für Unternehmen verringert werden.
Eine starke AfD im Osten und eine mögliche Wagenknecht-Partei: Die Linke kämpft an gleich zwei Fronten ums politische Überleben. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Von Thomas Vorreyer.
Lange war wenig über Alfried Krupps Verhältnis zu den Nationalsozialisten bekannt. Ein Forschungsprojekt der Krupp-Stiftung offenbart nun, wie tief der Stahlunternehmer in den Nationalsozialismus verstrickt war. Von N. Wiedemann.
Egal, wie man zu den Aktionen der "Letzten Generation" steht: Die Politik muss endlich reagieren. Wie das geht, zeigt ein Oberbürgermeister.
Immer wieder werden queere Menschen Opfer von Gewalt. Dagegen will Hessen ein Zeichen setzen: Künftig soll ein LSBTIQ*-Beauftragter bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main queerfeindliche Angriffe verfolgen.