Schlagzeilen
Während seiner ersten Amtszeit prangerte US-Präsident Trump die Russland-Ermittlungen des damaligen FBI-Direktors Mueller als "Hexenjagd" an. Nun ist Mueller laut Medienberichten gestorben - im Alter von 81 Jahren.
US-Präsident Trump gibt Iran 48 Stunden für die Öffnung der Straße von Hormus - andernfalls droht er mit der Zerstörung von Energieanlagen. Großbritannien hat Medienberichten zufolge ein atomares U-Boot ins Arabische Meer verlegt.
Bei iranischen Raketenangriffen in Israel sind mehr als 100 Menschen verletzt worden. Betroffen war unter anderem die Stadt Dimona in der Nähe eines Nuklearforschungszentrums. Iran sprach von einer "Reaktion" auf den Natans-Angriff.
Das iranische Regime intensiviert seine Angriffe, unter anderem mit Vergeltungsschlägen nahe einem israelischen Kernforschungszentrum. Unterdessen weist Saudi-Arabien iranische Diplomaten aus.
Nach gegenseitigen Angriffen gibt es sowohl in der Ukraine als auch in Russland Tote und Verletzte. Unterdessen zielt Moskau weiter auf die ukrainische Energieinfrastruktur - und verstärkt offenbar seine Angriffe an der Front.
Erstmals hat Iran Raketen auf den abgelegenen US-britischen Stützpunkt Diego Garcia abgefeuert. Experten sehen darin ein Signal für neue Reichweiten. Was über den Angriff bekannt ist und welche Bedeutung er hat.
Die US-Demokraten blockieren den Haushalt des Heimatschutzministeriums. Trump erhöht nun den Druck, indem er droht, ICE-Agenten ab Montag an Flughäfen einzusetzen. Auf eine Abgeordnete hat er es dabei besonders abgesehen.
Er leitete bis 2013 die US-Behörde FBI und vier Jahre später die Untersuchungen zur sogenannten Russlandaffäre. Am Freitag ist der Ex-Sonderermittler Robert Mueller gestorben.
In Tschechiens Hauptstadt Prag haben Zehntausende Menschen gegen die Regierung von Premierminister Babis demonstriert. Sie warfen der Regierung autoritäre Tendenzen vor - und kritisierten eine Annäherung an Russland.
Drei Frauen sterben in Österreich in den vergangenen Monaten durch Femizide. In einer Livefolge von »Inside Austria» geht es um Warnsignale, Kontrolle und Hass im Netz – und darum, was wirklich hilft.
Im SPIEGEL-Spitzengespräch äußert sich Volker Wissing zur Lage der FDP. Der ehemalige Bundesverkehrsminister kritisiert dabei den Kurs seiner Ex-Partei scharf.
Er war Referent von Franziska Giffey, nun wirft Jonas Gebauer der Berliner SPD vor, lieber zu diskutieren, als zu handeln. Nach seinem Parteiaustritt spricht er von einer »Arroganz der moralischen Überheblichkeit«.