Schlagzeilen
Angeführt von der Autobranche hat die deutsche Industrie ihren Auftragsbestand zum dritten Mal in Folge reduziert. Trotz einer besseren Materialversorgung bleibt die Lage aber heikel.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel sieht die Gefahr eines möglichen Bankenansturms, der durch Falschmeldungen in sozialen Medien ausgelöst werden könnte. Er bringt eine Ausweitung der Bankenaufsicht ins Spiel.
Indien profitiert laut Habeck aktiv von den EU-Sanktionen gegen Russland. Daran übt er Kritik – und fordert ein stärkeres Bemühen um das südasiatische Land.
Dass Alexander Lukaschenko seinem Freund Putin treu ergeben ist, hat er mehrfach bewiesen.
Arbeitsminister Heil ist in Indien unterwegs, um junge Menschen für Deutschland zu begeistern. Er wirbt mit dem neuen Einwanderungsrecht, bittet aber um Verständnis für Bürokratie. Dabei gibt es auch kritische Fragen. Von Samuel Jackisch.
Bevor sie ihren Posten in der EU-Generaldirektion Wettbewerb antreten konnte, macht die US-Wirtschaftsexpertin Scott Morton einen Rückzieher: Kritiker hatten mögliche Interessenkonflikte befürchtet.
Der Kreml hat mit Danone und Carlsberg zwei westliche Unternehmen unter staatliche Verwaltung gestellt, die nun an Oligarchen gehen könnten. Auch deutsche Firmen machen noch in Russland Geschäfte. Wie Moskau versucht, sie an einem Rückzug zu hindern.
Die CSU-Landesgruppe startet mit ihrer Sommerklausur im Kloster Andechs in den Wahlkampfsommer. Vor der bayerischen Landtagswahl im Oktober will die CSU die AfD möglichst wenig beachten und mit eigenen Themen punkten. Von Tim Aßmann und Sarah Frühauf.
Bis zur Sommerpause stritten die Ampelparteien über das Heizungsgesetz und andere Themen. Nun hofft Vizekanzler Habeck auf Entspannung: Alle Beteiligten hätten »ein bisschen Zeit, die Köpfe ins Wasser zu stecken«.
Gibt es einen Meinungsumschwung in Russland? FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht erstmals »die Tür zum Frieden einen Spalt breit auf«. Und: Feuer auf Militärgelände auf der Krim. Die News.
Vor allem in Frankreich sorgte die Berufung von Fiona Scott Morton zur Chefökonomin der Brüsseler Wettbewerbsbehörde für Kritik – wegen ihrer Nationalität und möglichen Interessenkonflikten. Nun tritt sie die Stelle doch nicht an.
Vor allem in Frankreich sorgte die Berufung von Fiona Scott Morton zur Chefökonomin der Brüsseler Wettbewerbsbehörde für Kritik – wegen ihrer Nationalität und möglichen Interessenkonflikten. Nun tritt sie die Stelle doch nicht an.